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Wie funktioniert der interkulturelle Austausch von Grenzenlos? Welches Programm ist das Richtige für mich? Was ist der Unterschied zwischen VolontärInnen und Arbeitskräften? Wieviel Zeit muss ich im Projekt verbringen? (Volontariate) Warum muss ich zahlen, wenn ich bei einer NGO mitarbeite? (Volontariate) Wieviel kostet mein Programm und was machen die Organisationen mit dem Geld? Wie kann ich meine Programmteilnahme finanzieren? (Volontariate) Gibt es eine Projekte-Datenbank, damit ich mir von den konkreten Einsatzstellen ein Bild machen kann? (Volontariate) Kann Grenzenlos eineN KandidatIn ablehnen? (Volontariate) Brauche ich eine Ausbildung? Muss ich die Landessprache können? (Volontariate/Praktika) Sind die Partnerorganisationen seriös? Kann ich meine Einsatzstelle auch wechseln? (Volontariate/Praktika) Was mache ich, wenn ich im Ausland Probleme habe? Was ist die optimale Dauer meines Einsatzes? Kann ich während meines Aufenthalts Pause machen? (Volontariate) Kann ich meinen Aufenthalt vorzeitig abbrechen? Wird mein Praktikum anerkannt? Kann ich mit einem Freund / einer Freundin zusammen teilnehmen? Kann ich mich auch bewerben, wenn ich nicht in Österreich wohne? Wie kann ich mich bewerben und wie geht's weiter? Wie funktioniert der interkulturelle Austausch von Grenzenlos? Grenzenlos arbeitet mit einer Aufnahme- bzw. Partnerorganisation im Ausland zusammen. Kulturreisen: Die Partnerorganisation organisiert das Programm und ist von Anfang bis Ende für dein Wohlergehen verantwortlich. Im Gegensatz zu touristischen Angeboten, gibt es viele Möglichkeiten der Begegnung und des Mitlebens mit Einheimischen, weil die Partnerorganisation selbst eine lokale Initiative ist, die mit ihren Kulturreisen wechselseitigen Austausch fördern möchte. Volontariate: Die Partner-Organisation unterhält regelmäßigen Kontakt zu Einsatzstellen oder "Projekten" - das sind Non-Profit-Einrichtungen, die von der Partnerorganisation auf die bedürfnisse internationaler Freiwilliger trainiert werden - und sucht Gastfamilien, sofern du nicht im Projekt selbst wohnst. Grenzenlos organisiert dir in Zusammenarbeit mit der Partnerorganisation das richtige Projekt, bereitet dich vor und organisiert bei einigen Programmen auch deine Anreise. Grenzenlos bleibt während deines Aufenthalts für dich ansprechbar und lädt dich nach Rückkehr zu einem Nachbereitungstreffen ein. Die Partnerorganisation wählt dein Projekt aus, holt dich ab, gibt dir eine Orientierung, bietet dir ein fortlaufendes Rahmenprogramm und ist als Struktur während des gesamten Aufenthalts für dich ansprechbar. Das Projekt hat eine Englisch sprechende Betreuungsperson, die dir zur Seite steht, dich im Team einführt und dir in praktische Alltagsangelegenheiten hilft. Die Gastfamilie nimmt dich als Familienmitglied auf - mit denselben Rechten und Pflichten wie alle anderen. Durch sie lernst du die Kultur im eigentlichen kennen, findest Freunde und lernst die Alltagssprache sprechen. Welches Programm ist das richtige für mich? Jedes Programm besteht aus 2 Komponenten: Auslandsaufenthalt + Rahmenprogramm. Auslandsaufenthalte: ■ Volontariate sind Freiwilligendienste im gemeinnützigen Bereich ab 1-2 Monaten, für die du keine Vorkenntnisse benötigst außer mittleren Englischkenntnissen (es sei denn, es ist anders angegeben). Volontariate sind keine Entwicklungshilfe, sondern Wege des wechselseitigen Lernens voneinander (interkultureller Austausch), und eine Möglichkeit, nicht nur mit, sondern in einer fremden Gesellschaft zu leben. ■ Auslandspraktika sind prinzipiell für Studierende des jeweiligen Faches gedacht; bezahlte Praktika im kommerziellen Bereich gibt es in China und Spanien. Als unbezahlte Praktika im gemeinnützigen Bereich können sich die Freiwilligendienste eignen – allerdings abhängig von den bürokratischen Anforderungen deiner Uni oder FH. ■ Workcamps sind Freiwilligendienste im Rahmen kleiner internationaler Gruppen von 2-3 Wochen. Leute aus verschiedenen Ländern arbeiten mit Einheimischen an einem Mikroprojekt zusammen - zum Beispiel Nationalparks instandhalten, Spielplätze mitbauen, Burgen renovieren helfen, Meeresschildkröten schützen. Es geht um den internationalen Austausch innerhalb der Workcamp-Gruppe; die Workcamp-Arbeit ist eines der Mittel, die dies ermöglichen. Grenzenlos-Rahmen: ■ Es gibt ein umfassendes Vorbereitungs- und Nachbereitungsschema. Bei dem Vorbereitungsseminar werden allgemein relevante Fragen über den eigentlichen Auslandsaufenthalt durchgenommen (zB Organisatorisches, Gesundheit, Sicherheit, Interkulturelles u.v.a.). Während des Aufenthalts ist Grenzenlos durchgehend verfügbar und hält Kontakt mit allen, die möchten. Nach der Rückkehr kannst du mit einer von Grenzenlos eigens entwickelten Methode analysieren, welche „harten“ und welche „weichen“ Qualifikationen du während des Programms entwickelt hast. Was ist der Unterschied zwischen VolontärInnen und Arbeitskräften? VolontärInnen: sind freiwillige und ehrenamtliche MitarbeiterInnen. Sie müssen keine Qualifikationen mitbringen, sind für ihre Arbeit nicht haftbar, sind nicht zur Arbeit verpflichtet (obwohl reine Untätigkeit unfair und nicht im Sinne des Programms ist) und nehmen teil, um in einem Arbeitsbereich Praxis zu gewinnen. Freiwillige können nicht zu alleinverantwortlichen Tätigkeiten bestimmt werden und können sich, soweit der Rahmen der Einsatzstelle dies erlaubt, ihre genaue Tätigkeit selber aussuchen. Arbeitskräfte: sind Kontraktanstellungen, für ihre Tätigkeit entsprechen einem Dienstvertrag und dem geltenden Arbeitsrecht haftbar, unterliegen einer Hierarchie und gehen ihrer Tätigkeit zwecks Geldwerb nach. Dies gilt auch für bezahlte PraktikantInnen! Wieviel Zeit muss ich im Projekt verbringen? (Volontariate) Volontariate: Theoretischer Richtwert ist eine Anwesenheitszeit von 30 Wochenstunden. In der Praxis kommt es darauf an, wie das Projekt funktioniert und zu wieviel Engagement du bereit bist. Warum muss ich zahlen, wenn ich schon bei einer NGO mitarbeite? (Volontariate) Weil du als internationaleR FreiwilligeR ehrenamtlich tätig bist. InternationaleR FreiwilligeR bedeutet, dass eine Struktur benötigt wird, die Vermittlungen, Vorbereitung, Betreuung etc. gewährleistet. Ehrenamtlichkeit heißt, dass keine Einkünfte (auch nicht in Sachwerten wie Unterkunft und Verpflegung) zu erwarten sind; deshalb sind internationale Freiwilligendienste für Leute ohne Qualifikation möglich. Beides – Struktur und Lebenshaltung – kosten Geld. Wieviel kostet mein Programm und wofür wird das Geld verwendet? Das von der EU, der Stadt Wien und den Aufnahmeorganisationen geförderte europäische MELANGE-Programm kostet für dich nichts.
Die anderen Programme sind nicht gefördert. Sie finanzieren sich aus Deinen Beiträgen und viel ehrenamtlicher Arbeit bei Grenzenlos, ohne die sie kaum leistbar wären. Deine Kosten betragen: alle Programme: 30 € Anzahlung (Schutzgebühr) nach der Anmeldung. Dazu kommt: die restliche Programmgebühr, wie auf der Webpage ausgewiesen. Sie enthält Vor- und Nachbereitung, Unterkunft, Verpflegung und Betreuung vor Ort, sofern nicht anders angegeben. Teilweise sind weitere Dinge includiert (siehe jeweilige Beschreibung). Anreisekosten: Flug, Visum, Impfungen, Versicherung (einen günstigen Versicherungsschutz kannst du über Grenzenlos beziehen) Auslandsprogramme: Kostenbeiträge zu Programm, Unterkunft und Verpflegung siehe Einzelbeschreibung! Rechne dazu noch ein Freizeitbudget für dich. Wie wird das Geld verwendet? Die Gebühren im Ausland decken vornehmlich Unterkunft und Verpflegung; dazu kommt das Programm (Abholung, Orientierung, Verfügbarkeit usw.), die Networkingkosten* und die Administration** der Partnerorganisation. Die Einnahmen für das Grenzenlos-Rahmenprogramm fließen in die direkten Trainingskosten, die Vermittlungs- bzw. Betreuungsarbeit, Networking* und Administration**. Bei Grenzenlos wird auch ein bestimmter Anteil für den Willy-Kimmel-Fonds (ein Solidaritätsfonds für Kostenerleichterungen zugunsten bedürftiger TeilnehmerInnen) und das Aufnahmeprogramm verwendet, das in Österreich sehr teuer ist. * Du musst davon ausgehen, dass alle beteiligten Organisationen lokal und international arbeiten. Einerseits müssen alle Organisationen Kontakte mit lokalen Projekten, Familien und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen pflegen und immer wieder ausweiten, um in der Lage zu sein, ihre Programme durchzuführen. Auch eine gute Kommunikation mit den lokalen Behörden ist notwendig, um einen reibunsfreien Ablauf zu gewährleisten. Andererseits erfordert die globale Zusammenarbeit auch Investitionen in die – naturgemäß teuren – internationalen Kontakte, die zwecks Qualitätssicherung sehr oft im Rahmen einer Mitgliedschaft bei internationalen Dachverbänden stattfinden. Diese Networking-Kosten sind scheinbar hoch, aber wenn man sie vergleichbaren Aktivitäten der internationalen Politik oder Wirtschaftsbeziehungen gegenüberstellt, konkurrenzlos billig! ** dazu gehören z.B. die Instandhaltung dieser Webpage, die Gewährleistung kompetenten Personals und eine saubere Finanzverwaltung. Wie kann ich mein Programm finanzieren? (Volontariate) Wenn du die Kosten der Programme mit dem vergleichst, was du zur selben Zeit in Österreich ausgeben würdest, wirst du feststellen, dass sie eigentlich gar nicht so viel kosten. Es gibt 5 Möglichkeiten, deine Netto-Kosten weiter zu reduzieren: 1) Bei allen Volontärs- und Praktika-Programmen handelt es sich um Bildungsprogramme, die dir Sprach- und Fachqualifikationen vermitteln. Setz dich also bitte mit deinem Finanzamt in Verbindung und beantrage die Weiterzahlung der Kinderbeihilfe, wenn du grundsätzlich darauf Anspruch hast. Wenn dann immer noch eine Lücke klafft, die du nicht stopfen kannst, gibt es folgende Möglichkeiten: 2) Setz dich mit der Jugendinfo deines Bundeslandes in Verbindung. Dort weiß man, welche Fördermöglichkeiten es für dich gibt (z.B. Antrag an das Landesjugendreferat). 3) Finde eine Gastfamilie für ICYE. Wenn die Aufnahme eines Austauschschülers zustande kommen kann, bedeutet das auch für dich erhebliche Kostennachlässe. Es werden auch Gastfamilien für weitere Programme gesucht - frag bei Grenzenlos nach! 4) In begründeten Ausnahmefällen gewährt Grenzenlos auch Ratenzahlungen. 5) Wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, kannst du einen Antrag an den Willy-Kimmel-Fonds von Grenzenlos stellen. Dieser speist sich daraus, dass Grenzenlos einen Teil deines grenzenlos-Beitrags auf die Seite legt, um diese Mittel sozial bedürftigen TeilnehmerInnen zukommen zu lassen. Die Entscheidung trifft das Nationalkomitee (=der Vereinsvorstand). Gibt es eine Projekte-Datenbank, damit ich mir von den konkreten Einsatzstellen ein Bild machen kann? (Volontariate) Es gibt eine Datenbank für Beispielprojekte im Programm ICYE (http://www.icye.org/ bzw. http://www.icye-steps.org); fixiere dich aber bitte nicht auf eines von ihnen.
Wir stehen detaillierten Vorweg-Projektbeschreibungen eher skeptisch gegenüber und wollen lieber, dass DU angibst, was du machen willst (in deiner Registration) und wie du dir deinen Aufenthalt vorstellst. Die Partnerorganisation sucht dann ein möglichst passendes Projekt. Unsere Haltung beruht auf langjähriger Erfahrung und hat folgende Gründe: 1) Jede Partnerorganisation ist in Kontakt mit bis zu 100 Non-Profit-Projekten, die von unseren Partnern auf die Aufnahme internationaler Freiwilliger vorbereitet werden. Diese ändern sich immer wieder. 2) Die Stellen nehmen nicht immer auf (wir vermeiden, dass lokale Arbeitskräfte ersetzt werden: das wäre keineswegs im Sinn internationaler Freiwilligenprogramme!!). 3) Wir wollen darüber hinaus auch vermeiden, dass die BewerberInnen sich auf eine Stelle fixieren, die sich dann entweder für jemand anderen entscheidet oder ohnehin schon besetzt ist. 4) Jede Projektbeschreibung wäre in deinem Sinn unvollständig, wenn sie nicht auch eine Tätigkeitsbeschreibung für dich mitliefern würde. Wir wollen aber, dass die Projekte flexibel bleiben (ebenso wie du), damit deine Freiwilligentätigkeit so gut als möglich zu deinen Interessen passt. 5) Es wäre also recht sinnlos, viel Arbeitszeit in die Erstellung und das Updating einer Datenbank für ein paar 1000 Projekte zu investieren, und würde die Programme wegen der Administrationsarbeit nur unnötig verteuern. Kann Grenzenlos einen Kandidaten ablehnen? (Volontariate)
Ja - zwar selten, kommt aber vor, wenn nicht erfüllbare Erwartungen bestehen. Grenzenlos und die Partnerorganisation entscheiden gemeinsam. Zweck unserer Arbeit ist, dass alle TeilnehmerInnen einen möglichst sinnvollen, harmonischen und sicheren Auslandsaufenthalt verbringen. Alle Programme setzen auch bei den TeilnehmerInnen Verantwortungsgefühl und mentale Stabilität voraus. Wenn ein Kandidat abgelehnt wird, erfolgt dies immer während der ersten Gespräche, nach Einsendung der Candidate's Application, im Konsens mit dem Kandidaten selbst - wenn ein angebotenes Programm die Erwartungen nicht erfüllen kannDie Anmeldegebühr wird in diesem Fall natürlich zurückerstattet. Brauche ich eine Ausbildung? Bezahlte Firmenpraktika: Ja (laufende Ausbildung) Alle anderen: NEIN Muss ich die Landessprache können? (Volontariate/Praktika) Wenn dezidiert so angegeben: Ja Ansonsten (d.h. in den allermeisten Fällen) genügt Schulenglisch. Sind die Partnerorganisationen seriös? Ja. Grenzenlos arbeitet nur mit Organisationen zusammen, die bestimmten Kriterien entsprechen. Dazu gehört, dass die MitarbeiterInnen mit den Bedürfnissen ausländischer ProgrammteilnehmerInnen erfahren sind, dass für sie die Abholung, Orientierung, Unterkunft und Einsatzstelle oder Kulturprogramm organisiert sind und dass reale Verantwortung für jedeN einzelneN TeilnehmerIn getragen wird. Wenn eine neue Partnerorganisation eingeführt wird, eröffnen wir die Partnerschaft im 1. Jahr als ermäßigtes Sonderprogramm, das für reiseerfahrene Leute zugänglich ist. Bei der Beschreibung wird auf diesen Umstand hingewiesen. Kann ich meine Einsatzstelle auch wechseln? (Volontariate/Praktika) Bezahlte Firmenpraktike: Nein Ansonsten: prinzipiell JA, sofern ein anderes Projekt verfügbar und der Wechsel aus guten Gründen unumgänglich ist. ABER: Es wird auch von dir Anpassungsbereitschaft verlangt! Was mache ich, wenn ich im Ausland Probleme habe? Es stehen immer zwei Organisationen hinter dir: die jeweilige Aufnahmeorganisation und Grenzenlos. Wen du im Fall von Problemen kontaktierst, hängt davon ab, wo das Problem besser gelöst werden kann - vor Ort oder in Österreich (letzteres gilt z.B. für Probleme mit dem Ticket). Beide Organisationen helfen dir, so gut sie können. Was ist die optimale Dauer meines Einsatzes? Kommt drauf an, wo dein Interesse liegt - wenn du mal in den "Süden" hineinschnuppern willst, genügen auch 2 Wochen. Für Kulturreisen mit etwas tieferem Einblick eignen sich 4-6 Wochen. Wenn du wirklich die Erfahrung kultureller Integration machen möchtest, 1 Jahr (das ist der "Zyklus" jeder Kultur). Wenn du die Sprache fließend lernen willst, mindestens 6 Monate. Wenn es dir v.a. um Projekterfahrung geht, mindestens 3-4 Monate. Kann ich während meines Aufenthalts Pause machen? (Volontariate) JA - sollst du sogar, um zu reisen und das Land kennenzulernen. Unser Richtwert: 2-4 Wochen. Bei ICYE-Volontariaten gibt es ein festgesetztes Reisemonat. Deine Reisezeit muss aber mit dem Projekt vorher besprochen werden. Es ist empfehlenswert, sie ans Ende des Aufenthalts zu setzen. Kann ich meinen Aufenthalt vorzeitig abbrechen? JA - aber überleg's dir zweimal: oft entsteht nach einiger Zeit eine ausgesprochen unmotivierte Phase mit Heimweh und Generalverweigerung ("Kulturschock"). Sie geht vorüber, wenn du durchhältst. Der Umgang mit „Kulturschock“ ist ein Teil der Grenzenlos-Vorbereitung. Wenn du trotzdem heim willst, bitte unbedingt mit der Organisation reden! Achtung bei Praktika, die von Uni oder FH anerkannt werden müssen (wegen der Mindestdauer)! Wird mein Praktikum anerkannt? Weil die diesbezüglichen Richtlinien sehr unterschiedlich sind, ist es deine Verantwortung, die Kriterien genau anzugeben. Sie werden von uns an die Partnerorganisation zwecks entsprechender Projektauswahl weitergegeben. Über deine Tätigkeit erhältst du nach planmäßigem Abschluß ein Zertifikat. Kann ich mit einem Freund / einer Freundin zusammen teilnehmen? Kulturreisen – immer. Sonstige Programme – Sofern Plätze verfügbar sind, spricht prinzipiell nichts dagegen. Allerdings: damit ihr nicht an der einheimischen Kultur vorbeigeht, die Sprache sprechen und andere Leute kennen lernt, erhaltet ihr getrennte Unterkünfte (Ausnahmen gibt's für Pärchen :-)) und getrennte Projekte. Kann ich mich auch bewerben, wenn ich nicht in Österreich wohne? Prinzipiell JA, außer es besteht in deinem Land eine Partnerorganisation von Grenzenlos, die dasselbe Programm anbietet. In diesem Fall verweist dich Grenzenlos weiter. Wie kann ich mich bewerben und wie geht's weiter? Wenn du schon weißt, welches Programm du machen möchtest, füll die Anmeldung auf Englisch aus und schick sie an
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. Wir setzen uns umgehend mit dir in Verbindung, um die weiteren Schritte zu besprechen. Wenn du nicht sicher bist, welches am besten zu deinen Vorstellungen , kannst du uns deine Wünsche mitteilen- wir beraten dich gern.
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